Was wird gefördert?
Das RAPTOR-Programm konzentriert sich auf die Bewältigung konkreter Mobilitätsherausforderungen, die von den teilnehmenden Städten definiert wurden.
Die Bewerber müssen eine Herausforderung auswählen und darlegen, wie ihre vorgeschlagene Lösung direkt auf das von dieser Stadt identifizierte spezifische Problem eingeht. Jeder Vorschlag sollte klar erläutern, wie er auf die Bedürfnisse der Stadt eingeht, welchen Mehrwert er bringt und welchen Beitrag er zur Lösung der Herausforderung im Rahmen eines sechsmonatigen Pilotprojekts leisten soll.
Die teilnehmenden Städte sind Guimarães (Portugal), Arteixo (Spanien), Bilbao (Spanien), Brüssel (Belgien), Edinburgh (Vereinigtes Königreich), London (Vereinigtes Königreich), Wiesbaden (Deutschland), Trient (Italien), Salzburg (Österreich), Berlin (Deutschland), Nitra (Slowakei), Luleå (Schweden), Helsinki (Finnland), Lwiw (Ukraine) und Bălți (Moldawien).
Eine detaillierte Beschreibung der einzelnen Herausforderungen für die Städte findet sich in Anhang II der Ausschreibung.
Wer fördert?
EIT urban mobility
Wer wird gefördert?
KMU nach EU-Definition, keine Verbünde
Wie (viel) wird gefördert?
15 Projekte zu je einem Fixbetrag von 60.000 €.
Welche Fristen gibt es?
Einreichungsfrist: 12. März 2026 17:00 Uhr
Laufzeit
Die angestrebte Laufzeit der Projekte ist von 1. Juli 2026 bis 31. Dezember 2026.