Was wird gefördert?
Eurostars ist ein Förderprogramm mit dem Ziel, kleine und mittelständische Unternehmen (KMU) verstärkt für eine europäische Zusammenarbeit in Forschungs- und Entwicklungsprojekten zu motivieren. Dabei funktioniert Eurostars nach dem gleichen Prinzip wie die übergeordnete Initiative EUREKA: Eurostars-Projekte sind technologieoffen und dienen zivilen Zwecken. Sie zielen auf die Entwicklung eines innovativen Produktes, Verfahrens oder einer Dienstleistung. Nach dem sogenannten „Bottom-up-Prinzip“ können die Projektinhalte von den teilnehmenden Partnern frei bestimmt werden.
Eurostars richtet sich insbesondere an innovative KMU, daher muss auch ein KMU Konsortialführer sein.
Das Konsortium muss aus Partnern aus mindestens zwei Eurostars-Ländern bestehen.
Wer fördert?
Bundesministerium für Forschung, Technologie und Raumfahrt (BMFTR)
Wer wird gefördert?
KMUs als Konsortialführer. Das Konsortium besteht aus mindestens zwei voneinander unabhängigen Projektpartnern aus mindestens 2 Eurostars-Ländern
Wie (viel) wird gefördert?
Die Förderquote beträgt 50% der förderfähigen Kosten für KMU.
Universitäten und Forschungseinrichtungen erhalten je nach Zusammenstellung des Konsortiums unterschiedliche Förderquoten bis maximal 100%. Voraussetzung ist, dass auch ein deutsches KMU beteiligt ist und dieses auch einen eigenständigen und wesentlichen F&E-Beitrag im Projektkonsortium übernimmt.
Deutsche Partner eines Projekten erhalten zusammen eine Förderung von maximal 500.000 €.
Welche Fristen gibt es?
Einreichungsfrist: 10. September 2026 14:00 MESZ
Laufzeit
Maximale Projektlaufzeit: 3 Jahre
Markteinführung bis zwei Jahre nach Projektabschluss