1. Startseite
  2. AVM in der Praxis
  3. Förderguide
  4. Transferinitiative F.A.S.T. – Forschung, Ausgründu ...

Transferinitiative F.A.S.T. – Forschung, Ausgründungen, Skalierung, Transfer

Bundesweite Förderung

Was wird gefördert?

Gefördert wird der Aufbau und die Weiterentwicklung bundesweit tätiger Transferhubs in den Schlüsseltechnologien der Hightech Agenda Deutschland, die den Wissens- und Technologietransfer zwischen wissenschaftlicher Forschung und Wirtschaft stärken und beschleunigen. Dazu zählen u.a. auch Technologien für die klimaneutrale Mobilität wie das autonome Fahren.

Die Transferhubs sollen Forschungsergebnisse schnell und wirksam in marktreife Innovationen, Produkte und Unternehmensgründungen überführen und als thematische Anlaufstellen einen „Transfermarktplatz“ schaffen, auf dem Innovationsbedarfe von Unternehmen mit vielversprechenden Forschungsergebnissen zusammengeführt werden. Die Förderung gliedert sich in eine wettbewerbliche Konzeptphase zur Erarbeitung umfassender Hub-Konzepte (inklusive thematischer Ausrichtung, Governance, Partnerstruktur und Transferinstrumente wie Mini-Grants, Transfersprints oder Innovation Fellowships) sowie in eine langfristige Umsetzungsphase zur Etablierung und zum Betrieb von bis zu sechs Transferhubs.

Zudem werden forschungsbasierte Transferprojekte gefördert, die von den Transferhubs in einem „Funnel“ (Trichter) entlang der Phasen Orientierung, Validierung und Marktvorbereitung ausgewählt oder vorgeschlagen werden.

Wer fördert?

Bundesministerium für Forschung, Technologie und Raumfahrt (BMFTR)

Wer wird gefördert?

Antragsberechtigt für die Transferhubs sind Hochschulen, außeruniversitäre Forschungseinrichtungen, Unternehmen, gemeinnützige Organisationen, Gebietskörperschaften sowie sonstige Einrichtungen wie Stiftungen, Vereine, Verbände oder Wirtschaftskammern.

Wie (viel) wird gefördert?

In der Konzeptphase stehen pro Transferhub-Team bis zu 100.000 € zur Verfügung, um in einem dreimonatigen Zeitraum ein umfassendes Hub-Konzept zu erarbeiten.

In der anschließenden Umsetzungsphase erhalten die ausgewählten Transferhubs eine Basisförderung von bis zu 500.000 € pro Jahr für Management- und Strategievorhaben (insgesamt maximal 2,5 Millionen €). Ein Eigenanteil von mindestens 50 % für das Hub-Managementvorhaben wird erwartet.

Für konkrete Transferprojekte im Innovationsprozess stehen zusätzlich ein jährliches Fördervolumen von bis zu 4,5 Millionen € zur Verfügung.

Welche Fristen gibt es?

Bewerbungsfrist für die Einreichung der Konzeptskizzen für Transferhubs: 31. August 2026 um 12:00 Uhr

Laufzeit

Die Konzeptphase wird voraussichtlich im Zeitraum von Dezember 2026 bis Ende Februar 2027 gefördert, die anschließende Umsetzungsphase der ausgewählten Transferhubs ist auf zehn Jahre angelegt, wobei die erste Förderphase fünf Jahre umfasst und wettbewerbliche Zwischenevaluationen nach rund drei und sieben Jahren vorgesehen sind.

Zur Förderung

Sie haben Fragen oder benötigen weitere Informationen? Kontaktieren Sie mich:

Portrait David Haberle „Porträtfoto lächelnd mit kurzem, nach hinten gestyltem rötlich-blondem Haar und gepflegtem Bart. Er trägt ein weißes Hemd und ein dunkles Sakko. Der Hintergrund ist unscharf und zeigt helle, moderne Architektur.“

David Haberle

Netzwerkmanagement

+49 151 5185 8974