Was wird gefördert?
Mit dem Wettbewerb sollen erfolgreich umgesetzte Projekte zur Förderung der Anschlussmobilität in ländlichen Räumen identifiziert werden, um bewährte Projekte einer breiten Öffentlichkeit vorzustellen. Die gesuchten Projekte sollen das Mobilitätsangebot auf den Wegen von und zum Bahnhof verbessern und dabei attraktive Mobilitätsalternativen für die Bewohnerinnen und Bewohner schaffen. Folgende Bausteine können bspw. zu einer Verbesserung der Anschlussmobilität geführt haben:
- ÖPNV-Anbindung (Linien-, Bedarfsverkehre)
- Fußverkehrsanbindung
- Radweganbindung und Radabstellinfrastruktur
- Sharing-Angebote
- Mobilitätsstationen
- Ladeinfrastruktur E-Mobilität
- Park- und Ride Anlagen
- Digitale Plattformen und Kommunikationsmaßnahmen
Wer fördert?
Bundesinstitut für Bau-, Stadt- und Raumforschung (BBSR) im Auftrag des Bundesministeriums für Wohnen, Stadtentwicklung und Bauwesen (BMWSB)
Wer wird gefördert?
Gemeinden, Städte, Kreise mit Bahnhofsstandort sowie Verkehrsunternehmen und -verbünde in ländlichen Räumen in Deutschland.
Wie (viel) wird gefördert?
Den 20 Gewinnerinnen und Gewinnern wird für die Einreichung der ausführlichen Projektdokumentationen und Erstellung eines Projektsteckbrief sowie einer Kurzpräsentation eine Aufwandsentschädigung von 5.000 € (Brutto) gewährt.
Welche Fristen gibt es?
Bewerbungsfrist: 1. März 2026
Laufzeit
Die ausgezeichneten Projekte werden bei der Abschlussveranstaltung im Oktober 2026 vorgestellt im Anschluss an den Wettbewerb und in das Online-Nachschlagewerk Mobilikon unter www.mobilikon.de aufgenommen und veröffentlicht.