Was wird gefördert?
Gesucht werden ambitionierte, innovative und effektive Maßnahmen zur Vermeidung beziehungsweise Reduzierung von Treibhausgas-Emissionen in Kommunen und Regionen.
Dazu zählen auch Maßnahmen und Projekte für die Verkehrswende.
Wichtig ist, dass sie entweder abgeschlossen oder soweit realisiert sind, dass bereits Ergebnisse der Vermeidung beziehungsweise Reduktion von Treibhausgas-Emissionen vorliegen.
Wer fördert?
Deutsche Institut für Urbanistik (Difu) mit Förderung der Nationalen Klimaschutzinitiative des Bundesministeriums für Umwelt, Klimaschutz, Naturschutz und nukleare Sicherheit
Wer wird gefördert?
Deutsche Kommunen. Ausdrücklich gewünscht sind dabei auch Kooperationsprojekte, bei denen die kommunale Verwaltung mit weiteren Akteuren (zum Beispiel Vereinen, Verbänden, Kammern, Handwerk, Wirtschaft) und/oder mit anderen Kommunen sowie mit kommunalen Unternehmen zusammenarbeitet. Auch Gemeindeverbände konnten teilnehmen und sich entsprechend ihrer gesamten Einwohnerzahl einer Kategorie zuordnen.
Wie (viel) wird gefördert?
In jeder der vier Kategorien (Großstädte, Mittelstädte, Kleine Städte und Gemeinden, Landkreise) soll ein Gewinnerprojekt, darüber hinaus in zwei Kategorien ein weiteres Gewinnerprojekt ausgezeichnet werden.
Das Preisgeld beträgt 40.000 € je Preisträger.
Welche Fristen gibt es?
Bewerbungsfrist: 31. März 2026
Laufzeit
Die Gewinner werden voraussichtlich im November 2026 auf der Kommunalen Klimakonferenz in Berlin öffentlich bekannt gegeben und ausgezeichnet.