21. Dortmunder Auto Tag
Die Automobilindustrie steht in einem engen Zusammenhang mit gesellschaftlichen Trends und richtet ihre Entwicklung kontinuierlich danach aus. Der 21. DortmunderAutoTag widmet sich – ebenfalls in Kontinuität zu den vorangegangenen Veranstaltungen – zentralen Entwicklungen im Bereich der zukünftigen Mobilität. Im Mittelpunkt stehen dabei insbesondere das automatisierte Fahren, die Mensch-Maschine-Interaktion, sowie vernetzte Fahrzeugarchitekturen.
Die rasanten Fortschritte von künstlicher Intelligenz und des automatisierten Fahrens werfen zunehmend die Frage auf, wie erfolgreiche gesellschaftliche Integration neuer Technologie gelingen kann. Eine zentrale Rolle spielt hierbei die Mensch-Maschine-Interaktion, welche definiert wie technologische Systeme wahrgenommen und verstanden werden. Im Mittelpunkt stehen Ansätze zur Erkennung menschlicher Verhaltensmuster, emotionaler und physiologischer Zustände, sowie Methoden zur Untersuchung menschlicher Wahrnehmung und sozialer Interaktion.
Moderne Fahrzeugarchitekturen bilden das Fundament für vernetzte automatisierte Mobilität und ermöglichen durch performante Kommunikationsschnittstellen die sichere Teleoperation. Ein zentraler Fokus liegt dabei auf Konzepten des Software-defined Vehicles, um Datenübertragung in Echtzeit und robuste Redundanzen zu gewährleisten. Hierbei rücken insbesondere die Cybersicherheit sowie die Interoperabilität der Systemkomponenten als kritische Erfolgsfaktoren für die verschiedenen Stufen der Teleoperation und Überwachung in den Mittelpunkt.
Der 21. DortmunderAutoTag ermöglicht es den Teilnehmenden, konzeptionelle Visionen zur zukünftigen Mobilität zu präsentieren, vertiefte Einblicke in aktuelle technologische Entwicklungen der Automobilindustrie zu gewinnen und nachhaltige Netzwerke zu etablieren.
Hier geht es zum Programm: https://rst.etit.tu-dortmund.de/storages/rst-etit/r/Global/Autotag/2026/Programm_21.pdf