Erkenntnisse der Netzwerkkonferenz „Innovationen für die Mobilität der Zukunft“
Die Zeit ist gekommen, die Mobilität von morgen gemeinschaftlich umzusetzen: Warum wir gerade jetzt (europäische) Kooperation brauchen, um die Mobilität der Zukunft langfristig aktiv zu gestalten.
Die Herausforderungen unserer Mobilität lassen sich nicht in Silos lösen, sondern verlangen nach einer Vernetzung aller involvierten Akteurinnen und Akteure. Zum einen auf der technischen Ebene, beispielsweise im Rahmen von C-ITS-Anwendungen, zum anderen zwischen den Menschen, die die Mobilität der Zukunft voranbringen.
Passenderweise stand der vernetzte Charakter unseres Mobilitätsökosystem auf der diesjährigen Netzwerkkonferenz „Innovationen für die Mobilität der Zukunft“ von Bayern Innovativ im Vordergrund.
Denn es gibt keine isolierten Einzellösungen oder das eine Allheilmittel. Alles greift ineinander und die Mobilitätswende schreitet nicht durch den Durchbruch eines einzelnen Akteurs voran, sondern durch das komplexe Zusammenspiel Vieler. Dies illustrierten die Beiträge in den drei thematischen Blöcken „Parken, Laden, Teilen“, „Innovationen im ÖPNV“ und „Intelligentes Verkehrsmanagement“. Sie reichten von Unternehmen und Verwaltungen, die gemeinsam effiziente und zugängliche Mobilität ins Rollen bringen, über Gestaltende der Mobilität von morgen, die aus Daten mehr machen, bis hin zu internationalen Forschungsprojekten, die unterschiedliche Stakeholder zusammenbringen und so den öffentlichen und den Individualverkehr sowie die Güterlogistik verbessern wollen.
Julien Rombourg war am 20.11.2025 für innocam.NRW vor Ort in München, um Impulse aufzunehmen.
Die Herausforderungen sind vielfältig, doch im Mittelpunkt standen die vorgestellten Lösungsansätze und der Appell zur gemeinsamen Umsetzung.