Autobahnkreuz mit Vernetzungen

innocam.BLOG

Herzlich willkommen auf unserem Blog!

Hier informieren wir Sie über Neuigkeiten aus unserem Netzwerk, aktuelle Meldungen zur automatisierten und vernetzten Mobilität und versorgen Sie mit Informationen unserer Partner.

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22. Mai 2024 • Aus dem Netzwerk

KoTAM – Ergebnisse vom Thementisch Akzeptanz

Ergebnisse vom Thementisch „Akzeptanz“ – Der Mensch als zentraler Akteur der AVM (Automatisierte und Vernetzte Mobilität) aus der Veranstaltungsreihe zum Projekt „Koordinierung der Testfelder Autonome Mobilität in Deutschland (KoTAM)“

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16. Mai 2024 • Aus dem Netzwerk

KoTAM – Veranstaltungsreihe zum Projekt „Koordinierung der Testfelder Autonome Mobilität in Deutschland“

Das Kompetenznetzwerk innocam.NRW initiiert Arbeitskreise zur automatisierten und vernetzten Mobilität, um zusammen mit den Akteuren an den Themen zu arbeiten, die sie umtreiben. Je ein Arbeitskreis pro Verkehrsträger (Luft, Schiene, Straße, Wasser) wird dafür von Expert:innen aus dem innocam.NRW-Team organisiert und inhaltlich angereichert. Kontaktieren Sie uns gerne, wenn Sie in den Arbeitskreisen mitwirken möchten.

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2. Mai 2024 • Aus dem Netzwerk

Akzeptanz: eine zentrale Herausforderung für den Einsatz automatisierter Minibusse

Der öffentliche Verkehr spielt eine zentrale Rolle bei der nachhaltigen Verkehrsentwicklung. Autonome Minibusse und Shuttles versprechen eine Verbesserung der Verfügbarkeit und Zugänglichkeit. Der Erfolg ihres Einsatzes hängt jedoch in hohem Maße von ihrer Akzeptanz ab. Dieser Artikel behandelt die neuesten Ergebnisse von Akzeptanzstudien und deren Auswirkungen auf die Zukunft autonomer Minibusse.

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25. April 2024 • Aus dem Netzwerk, Projekte überregional

Europaweite Sammlung von Smart Cycling Best Practices ist angelaufen

Das Ministerium für Umwelt, Naturschutz und Verkehr Nordrhein-Westfalen, MUNV NRW, beteiligt sich federführend an der Smart Cycling Expertengruppe des europäischen ITS Förderprojekts MERIDIAN. Beteiligen Sie sich mit Ihren Beispielen geplanter, realisierter oder evaluierter Smart-Cycling-Projekte und -Dienste und bringen Sie sich mit Ihrer Expertise in das Netzwerk für Smart-Cycling-Anwendungen ein.

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16. April 2024 • Aus dem Netzwerk, Projekte in NRW

AUTOtech.agil – Entwicklung einer offenen Architektur für das Mobilitätssystem der Zukunft

Ziel und Motivation von AUTOtech.agil ist es, eine offene Architektur für das Mobilitätssystem der Zukunft zu schaffen, sowohl für neuartige als auch für etablierte Fahrzeug- und Mobilitätskonzepte. Dazu gehört die Aufgabe, eine offene Software- und E/E-Architektur mit den dazugehörigen Werkzeugen und Methoden zu entwickeln. Ein besonderes Augenmerk liegt dabei auf der Standardisierung von Schnittstellen sowie der Modularisierung mit dem Ziel der Wiederverwendbarkeit, Aktualisierbarkeit und Erweiterbarkeit einzelner Funktionsbausteine. Dieses Baukastenprinzip aller notwendigen Soft- und Hardwareelemente für Fahrzeuge aller Art ermöglicht es, Ergänzungen und Erweiterungen in Forschung, Entwicklung, Produktion und vor allem in der Nutzungsphase einfach zu realisieren.

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9. April 2024 • Aus dem Netzwerk

Realitätsnahe Fahrradkontrolle: Der innovative Fahrradsimulator

Während die Anzahl der tödlichen Autounfälle in den letzten Jahren abgenommen hat, ist in der Hälfte der europäischen Länder die Anzahl der Fahrradunfälle gestiegen, selbst wenn Unfälle ohne Beteiligung anderer Verkehrsteilnehmer nicht berücksichtigt werden. Deutschland hatte 2019 die höchste Anzahl von Fahrradunfalltoten aller EU-Mitgliedstaaten. Radfahrer sind auch bei schweren, nicht tödlichen Unfällen die mit Abstand größte Gruppe, und diese Zahl steigt weiter. Der Verlust des Gleichgewichts trägt erheblich zu Fahrradunfällen bei, zum Beispiel durch das Ausführen von mehreren Aufgaben zur gleichen Zeit. Ein weiterer Effekt ist, dass das Alter oft von geschädigten oder steifen Gelenken und längeren Reaktionszeiten begleitet wird, was das Risiko des Gleichgewichtsverlusts weiter erhöht.

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21. März 2024 • Aus dem Netzwerk

Fahrerloser Schienenverkehr im ländlichen Raum: Eine Revolution in der Mobilität?

In ländlichen Gebieten stehen Einwohner immer wieder vor Herausforderungen in Bezug auf ihre eigene Mobilität. Lange Wartezeiten auf öffentliche Verkehrsmittel, sowohl Bus als auch Bahn, lassen die Option der kostspieligen und emissionsintensiveren individuellen Fortbewegung zur einzig realistischen Alternative werden. Traditionelle Schienenverkehrssysteme können hier eine Lösung darstellen. Wurde das Angebot für Schienenpersonennahverkehr in der Fläche in der Vergangenheit noch als kostspielig und unrentabel immer weiter zurückgefahren, was wiederum zur Verringerung der Attraktivität geführt hat, ist dieser Trend durch vermehrte Reaktivierungen stillgelegter Eisenbahnstrecken bereits umgekehrt worden. Im Falle einer Einführung innovativer Technologien wie dem fahrerlosen Schienenverkehr könnte sich das Mobilitätsangebot noch drastischer weiterentwickeln.

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13. März 2024 • Aus dem Netzwerk

Akzeptanz – Eine wesentliche Grundlage für einen erfolgreichen automatisierten ÖPNV

Autonome Fahrzeuge und automatisierte Mobilität sind seit geraumer Zeit Gegenstand wissenschaftlicher Diskussionen und Medienberichterstattung. In einer Umfrage von 2017 äußerten 77,6 % der Teilnehmer:innen die Bereitschaft, in Zukunft regelmäßig autonome öffentliche Verkehrsmittel zu nutzen (Pakusch & Bossauer, 2017). Eine weitere Studie von 2020 zeigte, dass laut einer repräsentativen Befragung 49% der Bundesbürger:innen glauben, dass selbstfahrende Fahrzeuge in Zukunft zum städtischen Alltag gehören werden (Halil et al., 2020). Einige vollautomatisierte Fahrzeuge und Transportsysteme, wie beispielsweise die U-Bahn in Nürnberg oder der SkyTrain am Flughafen Düsseldorf bzw. die H-Bahn am Campus der TU Dortmund, sind bereits seit Jahren im täglichen Einsatz.

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6. März 2024 • Aus dem Netzwerk

innocam.NRW – Arbeitskreise

Das Kompetenznetzwerk innocam.NRW initiiert Arbeitskreise zur automatisierten und vernetzten Mobilität, um zusammen mit den Akteuren an den Themen zu arbeiten, die sie umtreiben. Je ein Arbeitskreis pro Verkehrsträger (Luft, Schiene, Straße, Wasser) wird dafür von Expert:innen aus dem innocam.NRW-Team organisiert und inhaltlich angereichert. Kontaktieren Sie uns gerne, wenn Sie in den Arbeitskreisen mitwirken möchten.

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21. Dezember 2023 • Aus dem Netzwerk

innocam.NRW – Übergabe des Förderbescheids für die nächste Projektphase

Oliver Krischer, Minister für Umwelt, Naturschutz und Verkehr des Landes Nordrhein-Westfalen, übergab heute den Förderbescheid bei einem feierlichen Termin am Institut für Kraftfahrzeuge an Professor Lutz Eckstein, der stellvertretend für das Projektkonsortium damit nun die Weiterentwicklung des Kompetenznetzwerks startete.

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